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Renate und Eberhard Robke-Stiftung
 
Die Stiftung wurde 2005 von dem Wuppertaler Unternehmer Eberhard Robke und seiner inzwischen verstorbenen Ehefrau Renate ins Leben gerufen. Dem Stiftungsvorstand gehören Eberhard Robke und ..... an, dem Stiftungsbeirat der Direktor des Von der Heydt-Museums, Gerhard Finckh, sowie Joachim Schmidt- Hermesdorf vom Kunst- und Museumsverein. Das Stiftungskapital beträgt
1 Million Euro.
 
Das Hauptaugenmerk laut Stiftungssatzung liegt auf dem Erwerb zeitgenössischer Kunst ab 1950. Die Werke, die mit den Erträgen aus dem Stiftungskapital angekauft werden, sind für die Sammlung des Von der Heydt- Museums bestimmt. Seit den 1980er Jahren machte sich die Stiftung um Rückholungen, Reauktionierungen oder Neuankäufe bedeutender Kunstwerke verdient. 1986 konnte auf Stiftungsinitiative das Bild Marktkirche von Halle von Lyonel Feininger erworben werden, und im Dezember 2005 erfolgte die Übergabe von Bernhard Heisigs Pflichttäter an den Kunst- und Museumsverein. Auch das Ölgemälde Felsige Flusslandschaft des Frankfurter Malers Otto Scholderer aus dem Jahr 1863 konnte wieder in die Sammlung aufgenommen werden.
 
Eberhard Robke hat bestimmt, dass alle angekauften Werke in den Besitz des Museumsvereins übergehen.
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